Sports, Medicine and Health Summit | 22. - 24. Juni 2023 I CCH Hamburg
Kinder und Jugendliche

Gesundheitsförderung der nächsten Generation

Sporttherapie bei krebskranken Kindern und Jugendlichen: Effekte und Nebenwirkungen

Verschiedene groß angelegte Studien erforschen derzeit mögliche Therapieansätze, die nicht nur die Überlebensrate, sondern auch die Lebensqualität und Leistungsfähigkeit junger Krebspatient*innen verbessern sollen. So sind Kinder und Jugendliche, die sich aufgrund ihrer Erkrankung einer Krebsbehandlung unterziehen müssen, beispielsweise in ihrem Bewegungsverhalten erheblich eingeschränkt. In der Folge ist die Muskelfunktion häufig reduziert. Zur Förderung der Leistungsfähigkeit der jungen Patient*innen bedarf es also angepasster Trainingsprogramme. 

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Junge Krebspatientin
Impfung gegen COVID-19

„Return-to-Sport" nach einer Impfung

Die Ständige Impfkommission (STIKO) empfiehlt derzeit auch Kindern und Jugendlichen ab einem bestimmten Alter oder bei eventuellen Vorerkrankungen eine Impfung gegen COVID-19.

Doch was ist zu beachten im Hinblick auf Sport und Bewegung? Ist es nach der Impfung sinnvoll, das Training sofort wieder aufzunehmen oder lieber ein paar Tage auf Sport zu verzichten?

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SMHS asks: Prof. Dr. Urs Granacher

... Leiter der Professur für Trainings- und Bewegungswissenschaft an der Universität Potsdam.

Krafttraining bei Kindern galt lange Zeit als striktes "No-Go". Die Wissenschaft hat aber mittlerweile eine wesentlich differenziertere Betrachtungsweise und neue Erkenntnisse dazu. Prof. Urs Granacher spricht über die Vorteile und worauf dabei zu achten ist. Beim Summit referiert er selbst über das Thema Krafttraining mit Kindern und Jugendlichen und erklärt, warum diese Session für Mediziner*innen, Trainer*innen, Physiotherapeut*innen aber auch Eltern besonders zu empfehlen ist.

Bewegungsmangel im Kindesalter

COVID-19: Bewegung im Kindesalter

Eine Autorengruppe um Prof. Guan nennt fünf Gründe, warum die Einschränkungen des Bewegungsverhaltens von Kindern in diesen Zeiten bedenklich sein könnten.

Die Evidenzlage zu Auswirkungen ausreichender körperlicher Aktivität auf die physischen und psychischen Gesundheit hat sich in dem letzten Jahrzehnt durch zahlreiche Studien so verstärkt, dass der Zusammenhang zwischen Bewegung und Gesundheit längst als gesichert gilt.

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Bewegungsförderung in der Schule: 
ein prädestiniertes Setting zur Prävention

Der Bewegungsmangel von Kindern und Jugendlichen wurde schon vor COVID-19 diskutiert. In einer im April veröffentlichten Studie der Weltgesundheitsorganisation (WHO) konstatiert die Autorengruppe, dass die Mehrheit der Kinder und Jugendlichen aus 146 Ländern nicht die aktuellen Richtlinien zur körperlichen Aktivität erfüllen. Auf Grundlage dieser Erkenntnisse rief die WHO die internationale Politik auf, dringend notwendige Maßnahmen zur Bewegungsförderung im Kindes- und Jugendalter zu initiieren. Die großangelegte deutsche Motorik-Modul-Studie (MOMO) kommt zu ähnlichen Befunden...

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Bewegungsförderung in der Schule
Bewegungsmangel in entwickelten Ländern der Welt - die Epidemie des 21. Jahrhunderts

SMHS talks: Bewegungsmangel im Kindes- und Jugendalter

Bewegungsmangel gilt in den entwickelten Ländern der Welt als die Epidemie des 21. Jahrhunderts. Insbesondere im Kindes- und Jugendalter sind motorische Leistungsfähigkeit und körperlich-sportliche Aktivität jedoch wichtige Aspekte einer gesunden Entwicklung. Besonders relevant in der Diskussion um die Bewegungsförderung ist die Schaffung einer bewegungsfördernden Umwelt: vor dem Hintergrund der wachsenden Bedeutung der Ganztagsschule ist die Schule das zentrale Setting zur Förderung der körperlich-sportlichen Aktivität. 

Zur Diskussion