Die Zukunft

Die Zukunft

Sport, Medizin und Gesundheit von morgen und übermorgen

 

SMHS asks: Prof. Dr. Daniel Memmert

... geschäftsführender Institutsleiter und Professor am Institut für Trainingswissenschaft und Sportinformatik an der Deutschen Sporthochschule Köln.

Wir sprechen mit ihm über Big Data und den Digitalisierungsschub in der Sportwissenschaft, den Mehrwert seiner Forschung für den Spielsport und er gibt einen Ausblick auf sein Symposium "Spielanalyse/Big Data im Sport" beim Sports, Medicine and Health Summit. 

Digitalisierung in Sport und Medizin: Zu den Phänomenen eSport und Exergaming

Von e- oder m-Health über Virtual Reality und Exergaming bis hin zu Robotik oder Exoskeletten reichen die Anwendungsfelder der Digitalisierung im Sport und im Gesundheitswesen (Prävention bis Kuration). Und sie beschäftigen alle großen Organisationen, Verbände und - natürlich - die Politik. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO), der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB), die Industrie (acht Verbände der industriellen Gesundheitswirtschaft) positionierten sich in den letzten Jahren zu unterschiedlichen Phänomenen der Digitalisierung in Medizin oder Sport. 

Was macht eine Stadt zur Global-Active-City?

In der Freien und Hansestadt Hamburg wird dem Sport seit Jahren eine große Bedeutung beigemessen. „Mehr Menschen kommen in unsere Stadt. Für all diese Neu-Hamburgerinnen und Neu-Hamburger brauchen wir nicht nur Wohnungen, Kitas, Schulen und Jobs. Wir brauchen auch Parks und Spielplätze, Sporthallen und -anlagen. Denn eines unserer wichtigsten Ziele bleibt, dass in der wachsenden Stadt auch die Lebensqualität wächst“, heißt es im Vorwort des aktuellen Hamburger Sportberichts von Andy Grote, dem Senator für Inneres und Sport. Und kaum etwas schaffe mehr Lebensqualität als Sport und Bewegung.